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    Universum als Fluktuation in einem besonderen physischen Vakuum (Teil 2) \

    Universum als Fluktuation in einem besonderen physischen Vakuum (Teil 2)

    In der Wissenschaftsgeschichte drückte sich eine ähnliche Idee um die Jahrhundertwende aus. Es gehört dem bemerkenswerten österreichischen Physiker D. Boltzmann. Die Umstände, die Boltzmann veranlassten, eine derart erstaunliche Hypothese vorzuschlagen, waren zwar anders als jetzt: Er versuchte, die Schwierigkeiten zu überwinden, die mit dem Paradox des „thermischen Todes“ des Universums verbunden sind. In diesen frühen Jahren wurde dieses Paradoxon fast zum Hauptproblem der naturwissenschaftlichen Philosophie.


    Dank der Brillanz von Boltzmanns Geist nahmen Zeitgenossen seine Idee eher skeptisch an. Selbst in der Mitte der 40er Jahre musste ich eine solche "Kritik" des Boltzmann-Konzepts hören. Natürlich können wir unser Universum als eine Fluktuation betrachten, ohne die das Leben nicht möglich wäre. Aber warum war die Fluktuation so groß? Denn für die Entstehung und Entwicklung des Lebens gibt es durchaus ausreichend unendlich kleine Schwankungen, beispielsweise die Größe des Sonnensystems ... Das ist eben der Punkt, der aus rein biochemischer Sicht nicht ausreicht! Für die Entstehung des Lebens ist es notwendig, dass Nukleosynthese, Sternentstehung und viele andere Dinge im Universum stattfinden, und dies erfordert genau die Raum-Zeit-Skala, die unser Universum besitzt. Das anthropische Prinzip folgt meiner Meinung nach logisch aus der Boltzmann-Fluktuationshypothese.


    Vor einigen Jahren veröffentlichte ich einen Artikel mit dem Titel Die zweite Revolution in der Astronomie geht zu Ende. Es begründete die Feststellung, dass das Bild des Universums und seine Entwicklung infolge der rasanten Entwicklung der Astronomie in den letzten Jahrzehnten in erster Näherung klar wurde. In diesem Bereich des Wissens ist es nicht mehr notwendig, revolutionäre Explosionen zu erwarten, ähnlich dem Übergang von einem geozentrischen zu einem heliozentrischen Weltbildsystem oder der Entdeckung einer völlig neuen Welt der Phänomene, ohne die es nicht möglich ist, die bekannte Realität zu verstehen, wie dies bei der Entdeckung der Radioaktivität der Fall war. Sie können nun die Grundidee des in den "Philosophierfragen" veröffentlichten Artikels erläutern. Dort reden wir über unser Universum, wo nur das sehr frühe Stadium seiner Entwicklung (Erscheinung?) Sehr weit von Klarheit entfernt ist. Was die Metaverse anbelangt, so befindet sich ihre Forschung jetzt im embryonalen Stadium. Wir müssen davon ausgehen, dass dieses neue aufregende Stadium des menschlichen Wissens Gegenstand der dritten und der nachfolgenden Revolutionen in unserer Wissenschaft vom Himmel sein wird. Dans plus d’être bénéfiques en contrepartie ce cœur fondés femme, certains procès-verbal récents suggèrent dont ceci Viagra (achat Viagra generique https://www.bleuepil.com/viagra-generique.html achat Viagra generique), unique médicament près la dysfonction érectile, est également bénéfique près ces succincts.

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